Stadt mit Tradition und Lebensqualität
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Öffentliche Erlebnisführungen

Historische Figuren der Stadtgeschichte erwachen zum Leben und nehmen Sie mit zu einer spannenden Zeitreise durch 800 Jahre Stadtgeschichte. Die Gästeführer schlüpfen nicht nur in originalgetreue historische Gewänder, sondern gleichsam in die Haut historischer Persönlichkeiten. Sie verkörpern somit selbst Angehörige verschiedener Stände und Berufsgruppen.

Jede der Figuren hat einen fiktiven Lebenslauf, dessen Gerüst aus recherchierten Fakten besteht und dessen Lücken mit zeittypischen Daten gefüllt wurden, um dem gewählten Charakter Leben einzuhauchen. Aus diesem speziellen Blickwinkel betrachten Sie dann Historie und Histörchen Gelnhausens. Dabei können Sie nicht nur sehen und hören, sondern dank vieler Requisiten und kleiner Leckereien nach Originalrezepten auch riechen und schmecken, wie die Menschen vergangener Zeiten lebten und wie das alltägliche Leben aussah.

Und um sich in die Vergangenheit einfühlen zu können, werden Sie auch selbst mit einbezogen: Sie dürfen beispielsweise Wassereimerketten bilden, Lanzen stechen, die Hohe Minne pflegen, singen oder sogar tanzen...

Kommen Sie mit uns und tauchen Sie ein in die Geschichte Gelnhausens, wenn historische Figuren von Leben, Sitten und Gebräuchen ihrer Zeit erzählen und die Vergangenheit neu entsteht – dabei wartet so manche Überraschung auf Sie!... Hier wird Vergangenheit lebendig und so macht Geschichte Spaß!

Die Preise variieren ja nach gewählter Führung, max. 70 Personen pro Gruppe.

Erlebnisführungen für Kinder finden Sie Interner Linkhier.


Unheilige Frauen im heiligen Land

Zurück vom Kreuzzug entführen Sie die Reliquienhändlerin Laurenzia und ihre Freundin Alinor, eine getaufte Jüdin, in die Welt der Ritter, Knappen und Edelfrauen. Flanieren Sie durch die Gassen der jungen, steinreichen Reichsstadt Gelnhausen im 13. Jhd. und gehen Sie mit der Zeit des faszinierenden Kaisers Friedrich II. auf Tuchfühlung.


Eine noble Gesellschaft

Im Jahre 1235 herrschen gespannte Verhältnisse zwischen Bürgern und Kirche. Die Situation droht nach einem Mord zu entgleisen. Doch eine noble Gesellschaft – die Witwe des Getöteten, Beatrix von Ortenberg, der Schöffe Philipp von Spielberg und der Mönch Gerlach de Acie – sucht nach dem Schuldigen und ...


Baumeister Vingerhut

Heinrich Vingerhut, Steinmetz und Baumeister an der Marienkirche, und seine Ehefrau, die Gelnhäuser Gastwirts- und Kaufmannstochter Gabriele, treffen bei einem Spaziergang Maria, die Flösserin. Die beiden Frauen haben sich im Jahr 1252 einiges zu erzählen und lernen dabei auch viel von der Architektur und der Baugeschichte.


Könige der Nacht

Im Jahre 1260, wenn sich nachts kein ehrenhafter Bürger mehr auf die Gassen Gelnhausen wagt, dann ist es die Zeit von Luckard und Bechtold Goltgreber. Die beiden verdienen ihr Geld mit dem Leeren von Abortgruben und dem Weitererzählen von dabei erfahrenen Heimlichkeiten - sind eben echte Scheißhausfeger!


1333 - Bauer sucht Frau

Der naive Bauernbursche Hannes aus Lahadde versucht mit seinem rustikalen Charme, in der großen Stadt (s)eine Liebste zu finden: E bissi was dahom sollt se schon han, un uff de Rippe ach, weil dann hot se Geld. Eigentlich führt ihn ja ein Auftrag seines Vaters nach Gelnhausen, er soll seine Schwester Anna suchen. Soweit erscheint also alles in bester Ordnung, doch da gibt es ein kleines Problem: Während die resolute und (in vielerlei Hinsicht) umtriebige Schwester versucht, für den Bruder eine Anstellung zu finden, stellt sich heraus, dass Hannes nicht zu jeder Arbeit taugt. Nur zum Wasser fühlt er sich auf unerklärliche Art hingezogen.


Wein(ver)führung

Weingärtnerin Klara und Jungfer Almuth entführen Liebhaber des Weines ins 14. Jahrhundert. Die beiden Frauen müssen den Wein persönlich an die Kundschaft liefern, da ihr Knecht das Weite gesucht hat. Auf dem Weg durch die Gassen der Stadt erfahren die Gäste überraschendes über die vielfältige Verwendung des Weines, seine Bedeutung für den Klerus und wie sich die Dirnen den Rebensaft zu nutzen machen. Da die eine oder andere Kostprobe des edlen Tropfens in den Kehlen der Gäste landet, wird er die Kundschaft wohl nie erreichen. Wer zudem erfahren möchte, wie Wasser zu Wein wird und ob Jungfer Almuth doch noch den Mann fürs Leben findet, sollte sich diese kurzweilige Wein(ver)führung nicht entgehen lassen.


Die Klosterfrau Thekla

Die Klosterfrau Thekla und ihre leibliche Schwester Barbara versuchen im Pestjahr 1349 zum einen die Bevölkerung vor dem schwarzen Tod zu bewahren, zum anderen werden die „heilenden Kräuter“ näher gebracht.


Geld stinkt nicht

Die Seifensiederin Mechthild Nuwmann beliefert in Gelnhausen nicht nur die reichen Patrizier, sondern auch die Ministerialen der Pfalz. Welche Zutaten braucht man aber zur Herstellung der fein duftenden Seifenstücke? Warum ist eine ordentliche Abreibung die reinste Wohltat? Was macht das Herz freudig oder wer beseitigt unkeusche Gelüste? Begleiten Sie die wohlhabende Seifensiederin im Jahr 1389 auf ihrem Weg durch Gelnhausen und erfahren Sie, was gegen Kopfläuse, die Unlust oder auch gegen Eiterbeulen hilft.


Das Rad des Lebens

Die Hebamme Elisabeth Myrolderin, der studierte Arzt Georg Ungefüge und der Spitalmeister Anselm von Orb begleiten im Jahre 1395 das Leben eines Menschen von der Wiege bis zur Bahre. Dabei bewahren sie ihn vor allerlei Unbill und achten darauf, dass sich das Rad des Lebens zu Gelnhausen weiterhin drehen wird.


Die Hübschnerinnen

Zwei Hübschnerinnen erzählen, wie sie auf unterschiedlichen Wegen ins „Gewerbe“ geraten sind. Auf ihrem Rundgang berichten sie über das Leben im Frauenhaus sowie über die Gepflogenheiten in der Badestube. Doch Vorsicht: die Hübschnerinnen werben „gemeine Töchter“ für das Gewerbe an und überreden Männer zu einem Besuch im Frauenhaus.


Tuchhändlerehepaar Linnweber

Der Tuchhändler Jost Linnweber und seine Gattin Katharina haben um 1400 nicht unbedingt einen freundlichen Umgang miteinander. Auch was sich nicht so innig liebt, neckt sich eben. Sie gehen zwar oft auf Tuchfühlung, aber nicht immer miteinander - besonders dann, wenn Jost auf einer Handelsreise ist.


Wein, Weib und Abgesang

Das Weingärtnerehepaar Concze und Fye Hochgemud versucht, im Jahre 1431 mit unredlichen Mitteln, seinen Wein zu verkaufen, während die Wirtin und dreimalige Witwe Kedder Brumännin auf Männersuche ist. Alle haben es faustdick hinter den Ohren und erzählen vom Weinverwässern, Bierpanschen und Giftmischen!


Die Hocken

„Geilwurz, gute Äpfel, frischer Stockfisch…“ Johanna Heßler, ein scharfzüngiges Marktweib aus der Hockenzunft, führt Ihnen das geschäftige Markttreiben des Spätmittelalters vor Augen. Die abergläubische Torwächtersfrau Gele Birsenstein weiß so manch Wundermittel für Körper und Geist und vieles über die Tore und Türme der Stadt aus dem Jahre 1490 zu erzählen.


Stadt - Land - Fluss

Auf der Spur ihrer letzten noch lebenden Verwandten flieht die unfreie Bäuerin Hiltrud im Jahre 1499 vom Land in die Stadt. In Gelnhausen trifft sie auf die etwas seltsame Ragamburgis, die von den Gelnhäusern auch spöttisch die "Wechselhafte" genannt wird. Warum der Böttel ausgerechnet immer auf sie ein Auge hat kann sie sich freilich nicht erklären. Und von dem unliebsamen Anhängsel Hiltrud ist sie auch ganz und gar nicht begeistert. Erfahren Sie, was es mit dem letzten Ritter auf sich hat, warum Stadtluft frei macht und ob Hiltrud ihre Verwandten findet. Lauschen Sie so mancherlei Spannendem über Diebsdaumen, Betrügereien, Glückspiel und natürlich über die Stadt, das Land und den Fluss.


Hol's der Henker

Eigentlich könnte man Czyse Czimmermännin bedauern: frisch verwitwet und ohne Auskommen muss sie als Waschweib ihr Dasein fristen. Aber schmutzige Wäsche waschen – das kann sie! Im übertragenen Sinne sogar noch besser als im tatsächlichen Leben! Sie kennt die Verfehlungen aller Gelnhäuser und erzählt sie gerne weiter. Diese Verfehlungen kennt auch Meister Hans, der Henker – und er weiß auch, wie Klaas mit einem Ohr, der zungenlose Hennes und die kahle Trine zur ihren Namen kamen; er war sogar dabei. Wer diese Geheimnisse des Jahres 1500 auch ergründen will und wer wissen will, wie man Kanonen mit Kuhmist abfeuert, weshalb eine Strohpuppe mit dem Gewand des Bürgermeistersohns am Galgen hängt und weshalb die Welt bald untergeht, der ist bei den beiden richtig aufgehoben. Nur schwache Nerven darf er nicht haben – es fließt zwar kein Blut, aber die Wahrheit ist schon schlimm genug …


Die Kräuterfrau Katharina

Katharina, die Kräuterfrau entführt Sie in die Welt der Armen am Rande der Stadt. Hören Sie von wundersamen Heilkräutern, von Glücksdaumen und Schellenknechten. Staunen Sie über die Gebräuche der Armen im Mittelalter und halten Sie auf Ihrem Weg durch die Stadt Augen und Ohren offen.


Bäckermeisterehepaar Ruckinbrodt

Dem Bäckermeister Martin Ruckinbrodt könnte es im Jahre 1542 eigentlich recht gut gehen - wäre da nicht sein Weib Hedwig, das ihn auf Trab hält, oder die anderen Bäckermeister, die ihm zu schaffen machen, oder der Stadtrat, denn Martin nimmt es mit den Gesetzen nicht ganz so genau, oder, oder, oder ...



Pfeffer und Salz

Die beiden gut betuchten Bürgerinnen Katharina Schneeweißerin und Margaretha Pfefferer unternehmen einen letzten gemeinsam Rundgang durch ihre Stadt. Denn im Jahre 1559 wird Katharina, die Witwe eines reichen Salzhändlers, der Liebe wegen die Stadt verlassen. Schweren Herzens, denn in der Gemahlin der Gelnhäuser Pfefferhändlers hat sie eine gute Freundin gefunden, die sie nur sehr ungern vor der Geburt eines iherer zahlreichen Kinder alleine zurück lässt. Doch trotz der nahenden Trennung wissen die beiden noch allerlei über scharfe Dinge, Pfeffer und Salz, zu erzählen und was man damit alles machen kann…


Zunftmeisterinnen

Die Zunftmeisterinnen Elisabeth Steiner und Johanna Stolle zeigen, daß die Frauen im späten 16. Jhd selbständig und aktiv waren und ihren Mann standen. Sie werden in dieser Führung erfahren, wie der Würzwein im 16. Jh. schmeckte und wo der Gelnhäuser Weinbergswächter hauste. Außerdem lernen Sie die neueste Mode aus Frankfurt kennen.


Des Reiches Mitte

Seit fast 800 Jahren liegt die alte Barbarossastadt im Zentrum des Heiligen Römischen Reiches. Wichtige Verkehrswege und Handelsstraßen kreuzen sich in der Stadt und spülen so täglich Menschen und Einflüsse aus allen Regionen Europas und der damals bekannten Welt nach Gelnhausen. Die Basen Traudel Gründlerin und Beda Peslerin leben und arbeiten inmitten des bunten Treibens und suchen im Herzen des Reiches nach ihrem Glück. Begleiten Sie die Beiden und erleben Sie die Freuden und Sorgen zweier armer, aber dennoch fröhlicher Ackerbürgerinnen.


Wer nix wird, wird Wirt...

Mit seinem umwerfenden Charme und seinen strahlenden blauen Augen hat der Bieberer Eberhard der Bärenwirtin Barbara gleich den Kopf verdreht. Und auch ihrem Vater, denn er gab sie dem Habenichts zur Frau. Im Jahre 1595 zeigt das Gastwirtsehepaar Eberhard und Barbara Kohlhepp vom Gasthaus "Zum Bären", wie man den Widrigkeiten der Obrigkeit und des Lebens trotzen und für sich und das Gasthaus dennoch das Beste erreichen kann. Nur sind sich die Beiden nicht immer ganz einig, wie man dies schaffen kann....


Reformation und Hexenverfolgung

Der lutheranische Pfarrer Johannes Strupp und seine Frau Maria Elisabeth Strupp lebten am Ende des 16. Jahrhunderts in Gelnhausen. Das Paar erzählt von der Reformation und von der Hexenverfolgung in Gelnhausen. Warum das Leben der Maria Strupp auf tragische Weise endet - das müssen Sie schon selber hören und erleben.


Morgens früh um acht ward er kalt gemacht...

Ist Eure Neugier größer als Euer Verstand? Wenn ja, dann begleitet die Schwestern Heloise und Rigmundis ins Jahr 1616. Die zwei Frauen versuchen Licht ins Dunkel gefährlicher Vorgänge in der Stadt zu bringen.  In heimlichen Gassen hören Sie von Mordwerkzeugen, Hexenwerk und Kämpfen in der Stadt. Vielleicht bringt Euer Spürsinn die beiden auf die richtige Spur und bewahrt die Stadt vor weiterem Unglück…


Bänkelsängereien

Die beiden liederlichen Weiber Flora und Isabella, Zeitungssingerinnen aus dem fahrenden Volk, verkaufen anno 1630 Sensationen und Skandale aus aller Welt. Auf ihrem Streifzug durch die Stadt verrät ihnen der stolze spanische Stadtkommandant Julius de Borgraf Gerüchte und Geheimnisse über die Gelnhäuser.


Schrot und Korn

Anno 1687 ist der Gelnhäuser Stadtmüller Kees auf dem Weg zum Rat der Stadt, um einem Gerücht nachzugehen. Auf dem Weg dorthin trifft er ein Weib, das ihm behilflich sein will, nicht ohne Eigennutz, wie sich später herausstellt. Begleiten Sie die beiden durch die Stadt und erfahren Sie etwas über Dunst, Grieß, Mühlräder und klappernde Mühlen in Gelnhausen.


Der im Himmel sitzt lacht

Lacht er aus Freude oder aus Schadenfreude? Lacht er etwa über Cylle und Glückl oder gar über die Gäste? Vieles unterscheidet das Leben der Protestantin Cylle Nebenzahl aus Gelnhausen und der Jüdin Glückl von Hameln. Eine Jede ist eben von ihrer gesellschaftlichen Rolle geprägt. Auf ihren Reisen hat Glückl stets einen großen Reisekorb dabei. Was da wohl drinnen ist? Beide Frauen haben ein Geheimnis, dass sie der anderen am Ende doch so gerne erzählen möchte- nur wie? Wenn Sie auch auf die Lösung alle dieser Fragen gespannt sind, so begleiten Sie die beiden Händlerinnen auf ihrem Rundgang im Jahre des Herrn 1700 durch Gelnhausen.


Sophia Amalia

Ende des 17. Jhds. leben die Kurfürstin Sophia-Amalia und ihre Freundin Frau Steuernagel in Gelnhausen. Viel gibt es zu erzählen über Aufbau und Leben in der Stadt nach dem 30jähr. Krieg. Der Kurfürst Johann Carl und seine Gemahlin möchten alte Traditionen wieder pflegen und richten für die Gemeinde ein Tanzfest aus. Die Führung beruht auf einer historischen Begebenheit aus dem Jahre 1789.


Die Schokoladenliebe

Gelnhausen ist von der Grande Armée besetzt. Es herrschen Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Zwischen der Konditormeistertochter Sophie Caroline und dem Adjutanten Jean-Frédéric Clary hat sich eine heimliche Liaison süßester Couleur angebahnt. Doch Liebe und Schokolade lenken die Verliebten von ihrem Métier ab.


Blaues Blut und Pillendreher

1830 besucht Fürstin Auguste Charlotte von Isenburg-Birstein den Apotheker der Einhorn Apotheke, Johann Heinrich Cassebeer. Bei ihrem Spaziergang geht es um die wechselvolle Geschichte des Fürstentums Isenburg und Gelnhausens in der napoleonischen Zeit und die Geschichte der Juden in der Stadt.


Gründerzeit

Die 1871 lebenden Cousinen Henriette Luise von Granburg und Friederike Wilhelmine Clever könnten unterschiedlicher nicht sein. Die eine ist die standesbewusste Ehefrau eines preußischen Beamten, die andere eine bodenständige, hemdsärmelige Lehrerin, die zu ihrem Unglück von einem (un )heimlichen Verehrer verfolgt wird.


Der Kaffeekönig von Gelnhausen

Julie, die vornehme Tochter des Konsuls Conrad Heinrich Schöffer, entführt Sie in die glanzvolle Epoche des 19. Jhd. und zu ihrer Villa „Zum goldenen Fuß“, der weißen Villa. Ihre treu ergebene Zofe Sofie sowie der überaus geschwätzige Diener Johann erzählen vom Landleben des Kaffeekönigs und verraten Rezepte und Weisheiten über die schwarze heiße Köstlichkeit.


Nachtwächter Ulner Von großen und von kleinen Schurken.

Im Schutz der Dunkelheit hat sich so mancherlei obskure Gestalt in der Geschichte Gelnhausens herumgetrieben. Doch keine Angst: bei diesem Stadtrundgang werden Sie vom Gelnhäuser Stadtwächter Konrad Ulner begleitet und beschützt – oder von seiner Frau Katharina Ulnerin, wenn er dem Gelnhäuser Wein wieder zu sehr zugesprochen hat.


 
Schnellinfo

Dauer der Führung:
ca. 2 Std.

Preis pro Erwachsener:
10,- €

Preis pro Kind:
5 € (Kinder von 7 bis 16 Jahre)

 
Hinweis

Öffentliche Führungen (ohne Anmeldung) finden monatlich statt.

Ansonsten können Sie gerne für Ihre Reisegruppe eine individuelle Gruppenführung buchen unter:

Telefon:
+49 (0) 60 51 - 830 - 300

Preise und Informationen zu Erlebnisführungen für Gruppen finden Sie Interner Linkhier

 
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Flyer Erlebnisführungen mit allen Infos zusammengefasst.

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Impressionen

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